Kontakt

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Sandra Fausch

T: +41 78 613 26 14

E: s.fausch@gemueseackerdemie.li


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Die GemüseAckerdemie ist ein Bildungsprogramm, das im Klassenzimmer wie auch im Garten stattfindet. Dort bauen Kinder ihr eigenes Gemüse an und lernen so durchs Tun. Im Klassenzimmer wird das theoretische Wissen ("Acker Wissen" und "Acker global") vermittelt. Das Programm ist in den Lehrplan 21 eingebettet und orientiert sich an den Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

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Die GemüseAckerdemie Liechtenstein ist eine vom Ideenkanal 2019 geförderte Idee.

Weitere Informationen unter www.ideenkanal.li

vision

Warum soll die GemüseAckerdemie in Liechtenstein eingeführt werden?

Wir möchten das Bewusstsein für die Bedeutung von Natur und die Wertschätzung von Lebensmitteln in unserer Gesellschaft stärken. Wir wollen mehr Wissen über Naturzusammenhänge, Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft verbreiten sowie eine gesunde Ernährungsweise und nachhaltigen Konsum fördern. Dazu möchten wir an Schulen und Kitas Gärten einrichten, die als naturnahe Erfahrungswelten und damit als Bestandteil des Stundenplans zum Lernort werden, bei dem die Verbindung von Wissen, Erleben und Handeln im Zentrum stehen.


Die Zeit ist reif, etwas gegen die Entwicklung der Entfremdung der Landwirtschaft und der Produktion von Billiglebensmittel auf Kosten anderer und unserer Lebensgrundlage zu tun. Das gelingt am besten im eigenen Garten. Lassen wir unsere Kinder also entdecken, tun und verstehen.

Viele gute Gründe

Es gibt gute Gründe für die Kinder und auch Lehrpersonen, (wieder) in den Schulgarten zu gehen. Einige der hier genannten Vorteile wurden von den Teilnehmenden des öffentlichen Workshops am 15. März 2019 zusammengetragen.

  • Altersentsprechende Wissensvermittlung rund um Gemüseanbau, Bodenfruchtbarkeit, Nahrungsmittelsystem

  • Lernen durch Tun

  • Steigerung der Wertschätzung unserer Nahrungsmittel und Ökosystemen

  • Stärkung der Eigenverantwortung (z.B. durch die Betreuung des Gartens in den Sommerferien)

  • Gesundheitsfördernd (mental wie auch physisch)

  • Potenzial der Entschleunigung, Erdung und inneres Wachstum der Kinder aber auch der Lehrpersonen

  • Gegenpol zur Digitalisierung (die wohlgemerkt nicht per se als schlecht angesehen wird)

  • Bewusstsein und Wertschätzung für biologische Landwirtschaft fördern

  • Leistet einen Beitrag zum guten Image für die jeweilige Schule und Gemeinde :-)