Die GemüseAckerdemie ist ein Bildungsprogramm, das im Klassenzimmer wie auch im Garten stattfindet. Dort bauen Kinder ihr eigenes Gemüse an und lernen so durchs Tun. Im Klassenzimmer wird das theoretische Wissen ("Acker Wissen" und "Acker global") vermittelt. Das Programm ist in den Lehrplan 21 eingebettet und orientiert sich an den Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Die GemüseAckerdemie Liechtenstein ist eine vom Ideenkanal 2019 geförderte Idee.

Weitere Informationen unter www.ideenkanal.li

Kontakt


Ackerschaft e.V.

c/o Technopark

Schaanerstrasse 27

9490 Vaduz

info@ackerschaft.li

 

Sandra  Fausch

E: s.fausch@ackerschaft.li

T: +41 78 613 26 14

 

Elisabeth Müssner

E: e.muessner@ackerschaft.li
 

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Mein Name ist Sandra Fausch. Aufgewachsen in Mauren habe ich später eine Lehre zur Bankkauffrau mit BMS gemacht. Der grüne Daumen war da - zugegeben- noch nicht unbedingt vorhanden. Nach 5- jähriger Erfahrung als Devisenhändlerin hat es mich 2014 zum Umweltingenieurwesen-Studium an die ZHAW in Wädenswil gezogen. Im Herbst 2018 habe ich dieses erfolgreich abgeschlossen. Es folgte eine interimistisch, befristete Stelle als Projektleiterin im Bereich soziale Innovation bei der internationalen Alpenschutzkommission (CIPRA), welche es mir nebenbei erlaubte, mich mit geballter Motivation und dem neu gewonnenen Team an die Implementierung der GemüseAckerdemie in Liechtenstein zu machen.

Ich bin Elisabeth Müssner, eine ausgebildete Psychologin und mein absolutes Lieblingsgemüse ist „Röslekohl“. Als Nendlerin verbrachte ich neben der Schule viel Zeit in der Natur. Der Anbau von Gemüse kam dabei leider wenig vor. Erst im Erwachsenenalter erkannte ich die die sinnstiftende Kombination von Mensch und Natur, sodass ich vor zwei Jahren eine Ausbildung in Gartentherapie absolvierte. Ich persönlich habe mich in Sandras Idee der GemüseAckerdemie Liechtenstein verliebt. Was mir besonders gefällt? Es geht hierbei nicht "nur" um Gemüse, sondern um eine nachhaltige Sensibilisierung für die detailreiche Natur und ihre filigranen Grenzen.