Kontakt

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Sandra Fausch

T: +41 78 613 26 14

E: s.fausch@gemueseackerdemie.li


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Die GemüseAckerdemie ist ein Bildungsprogramm, das im Klassenzimmer wie auch im Garten stattfindet. Dort bauen Kinder ihr eigenes Gemüse an und lernen so durchs Tun. Im Klassenzimmer wird das theoretische Wissen ("Acker Wissen" und "Acker global") vermittelt. Das Programm ist in den Lehrplan 21 eingebettet und orientiert sich an den Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

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Die GemüseAckerdemie Liechtenstein ist eine vom Ideenkanal 2019 geförderte Idee.

Weitere Informationen unter www.ideenkanal.li

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team

Darf ich vorstellen

Mein Name ist Sandra Fausch. Aufgewachsen in Mauren habe ich später eine Lehre zur Bankkauffrau mit BMS gemacht. Der grüne Daumen war da - zugegeben- noch nicht unbedingt vorhanden. Nach 5- jähriger Erfahrung als Devisenhändlerin hat es mich 2014 zum Umweltingenieurwesen-Studium an die ZHAW in Wädenswil gezogen. Im Herbst 2018 habe ich dieses erfolgreich abgeschlossen. Derzeit bin ich interimistisch und befristet im 60%- Pensum für die CIPRA, internationale Alpenschutzkommission als Projektleiterin im Bereich soziale Innovation tätig. Eine Aufgabe die mir sehr gefällt. Nebenbei möchte ich nun mit geballter Motivation und dem neu gewonnenen Team die GemüseAckerdemie in Liechtenstein starten.

Ich bin Elisabeth Müssner, eine ausgebildete Psychologin und mein absolutes Lieblingsgemüse ist „Röslekohl“. Als Nendlerin verbrachte ich neben der Schule viel Zeit in der Natur. Der Anbau von Gemüse kam dabei leider wenig vor. Erst im Erwachsenenalter erkannte ich die die sinnstiftende Kombination von Mensch und Natur, sodass ich vor zwei Jahren eine Ausbildung in Gartentherapie absolvierte. Ich persönlich habe mich in Sandras Idee der GemüseAckerdemie Liechtenstein verliebt. Was mir besonders gefällt? Es geht hierbei nicht "nur" um Gemüse, sondern um eine nachhaltige Sensibilisierung für die detailreiche Natur und ihre filigranen Grenzen. 

"Sali, ich bi dr Chrigel“. Ich durfte In Triesenberg auf einem Bauernhof aufwachsen und hatte von klein auf schon einen Draht zur Natur. Nach der Schule absolvierte ich eine Lehre als Landmaschinenmechaniker und durfte nach bestandener Lehre knapp 5 Jahre in einem Gemüsebaubetrieb arbeiten. Die Liebe zu Pflanzen und der Natur verfolgte mich schon mein ganzes Leben worauf ich mich endlich entschied meinen Traumberuf Gärtner als Zusatzausbildung zu erlernen. Diese war die beste Entscheidung meines Lebens. Besonders angetan haben es mir Obst und Gemüse, auf welchen ich bereits Weiterbildungen erfolgreich absolvieren durfte, und unsere Heilkräuter. „Äs gid für alls äs Chruud“. Gärtnern ist mein Beruf, mein Hobby und meine Leidenschaft.

Sandras Idee fasziniert mich, denn so kann die Gesellschaft wieder für die Natur sensibilisiert und ein respektvoller Umgang aufgebaut werden. Denn das „Rüäbli“ wächst in der Erde und nicht im COOP.

Ich bin Laura Ospelt. Mit meinem Sohn lebe ich in Ruggell. Seit 2012 setze ich mich mit Schwingungsfrequenzen von Gemüse und Früchten, im Gegenzug zu Fleisch auseinander. Die Natur gibt uns alles, was wir brauchen in lebendiger Form. Warum greifen wir immernoch zu Plastikverpackungen, fabrikangefertigtem und gespritzen Nahrungsmittel? Ich finde es wichtig, dass wir unsere Gesundheit und unseren Körper schätzen und respektieren lernen. Ein Garten erfüllt einen übergreifenden Mehrwert für das Leben der Kinder und Eltern, der Gemeinschaft und der Gemeinde. Ich wünsche mir, dass die Kleinsten schon mit einem Sinn für ein gesundes und glückliches Leben aufwachsen. Eine Pflanze beim Wachsen und Gedeihen zu beobachten, prägt das Verständnis für das eigene Selbstwertgefühl.